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SeelriderSeite 4 ab 01.2007

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Hier die News vom Seelrider :

 

 

Focus 24 h von Duisburg 2007

 

04.08.- 05.08.2007.

 

Biken rund um die Uhr

 

im 8er Team der HighLifeCruiser

 

Vorher:

Jörg,      Alex,       Thomas,    Alex,     Richard,    Florian,    Frank,      Thomas

     (21:40)    (23:11)       (20:41)       (22:29)     (23:25)        (22:36)      (18:59)        (18:27)

( Rundenzeiten Durchschnitt )

 

Nachher:

Die Finisher:          von oben links: Thomas, Florian, Thomas; Richty

   unten: Frank, Jörg, Alex, Alex

06.08.2007

 

Am Wochenende gab es für mich die 2. Teilnahme am 24h MTB Rennen in Duisburg. In diesem Jahr sind wir in einem 8er Team "HighLifeCruiser" gestartet. Durch den Einsatz eines leichteren Bikes (All-Mountain Canyon Nerve ES 7) gegenüber 2006 konnte ich etwas mehr Tempo machen. Der Rundkurs in Duisburg ist gegenüber 2006 unverändert geblieben. Nur einige Stellen wurden leicht verbessert. Wir erreichten mit unserem 8er Team in der 8er Overall Wertung den 32. Platz.

 

Der Teamgedanke und die Stimmung war wie 2006 einfach super. Die drei "G" (Gemeinschaft, grillen, gasgeben) sind aufgegangen. Das Wetter hat mit viel Sonnenschein und Wärme auch einfach nur gepasst. Unser Lager hätte etwas näher am Start/Zielbereich und den sanitärischen Einrichtungen liegen können, war aber auch so o.K..

Mit meinen Rundenzeiten von durchschnittlich 18:27 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,02 km/h war ich zufrieden. Damit lag ich im allgemeinen Teilnehmerfeld doch recht ordentlich. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Ergebnisse findet man unter (http://www.24h-duisburg.de)

Danke an die Mitfahrer und Begleiter. Natürlich auch herzlichen Dank für die Unterstützung im Lager und an der Strecke.

 

Die Nacht im Landschaftspark, links die Passage kurz vor der Treppe, rechts in Richtung der Schleife am Cowperplatz am Besucherzentrum (Haupteingang). (hier weitere Bilder...)

 

 

Retrobike gegen Enduro Teil 2.

 

1992 Team Marin CrMo-Rahmen mit CrMo Starrgabel ohne Heckfederung, mit 2.25 Racereifen, Gewicht ca. 11,5 kg.

 

gegen

 

Endurobike aus 2003 Kona Coiler mit Vollfederung (Federgabel RS Pike), Federweg 140/130 mm, Reifen vorne Big Betty 2.4 ca. 850 g und hinten Minion Maxxis 2.5 60a DH mit verstärkten Seitenwänden ca. 1200 g, Gesamtgewicht ca. 17,5 kg.

  

MTBs wie im 1. Versuch

26.07.007

 

2. Selbstversuch 

1992 Team Marin (s.u.) gegen 2003 Kona Coiler (s.u.)

 

Im Gegensatz zum 1. Versuch s.u. eine leichtere Strecke.

4,3 km Länge mit etwa 100 hm, ca. 10 % Trails, der Rest Asphalt und Feldwege, 1x technische Abfahrt.

 

Vorgabe:

Nach Gefühl, wie im 1.Versuch ein normales, flottes Tempo.

 

Ergebnis:   Zeit:       Retrobike 10:35 Min (ca.24,4 km/h)

                        Enduro 12:00 Min + 22% (ca.21,5 km/h)

Puls Durchschnitt:   Retrobike (152 Schläge/Min)

                                 Enduro     (157 Schläge/Min) + 3%.

 

Das Retrobike war auf dieser leichteren Strecke deutlich schneller (1:25 Min) und das bei nur 4,3 km Streckenlänge.

 

Retrobike gegen Enduro

 

 

 

 

Retrobike gegen Enduro 

21.07.007

 

Selbstversuch 

 

MTBs:

1992 Team Marin CrMo-Rahmen mit CrMo Starrgabel ohne Heckfederung, mit 2.25 Racereifen, Gewicht ca. 11,5 kg.

gegen

Endurobike aus 2003 Kona Coiler mit Vollfederung (Federgabel RS Pike), Federweg 140/130 mm, Reifen vorne Big Betty 2.4 ca. 850 g und hinten Minion Maxxis 2.5 60a DH mit verstärkten Seitenwänden ca. 1200 g, Gesamtgewicht ca. 17,5 kg.

 

Strecke 10 km Länge mit 300 hm, ca.25 % Trails, der Rest Asphalt und Feldwege, 2x technische Abfahrten.

 

Vorgabe:

Nach Gefühl ein flottes Tempo anschlagen.

 

Ergebnis:

Zeit:           Retrobike 32:20 Min (ca.18,8 km/h)

                        Enduro 35:00 Min (ca.17,1 km/h) + 8%

Puls Durchschnitt:

Retrobike (143 Schläge/Min)

Enduro     (156 Schläge/Min) + 9%.

 

Mein Maximalpuls liegt bei 193 Schläge/Min. Es gab somit viele Abschnitte, wo ich mit dem Enduro bereits im anaeroben HF Bereich gefahren bin, wo ich mit dem leichten Bike noch im günstigeren aeroben HF Bereich unterwegs war.

Die deutlich höheren Geschwindigkeiten mit dem Enduro in den Abfahrten konnten erwartungsgemäss die Zeitverluste in den Auffahrten nicht ausgleichen.

Mit dem Retrobike konnte ich deutlich andere Übersetzungen im Uphill treten

Die technischen Trails gingen mit dem Starrbike (Retro) aber nachhaltig in meine Handgelenke und in den Halswirbelbereich. Eine Starrgabel ist schon wirklich übel. Das Retrobike ist so keine echte Alternative, auch wenn vielleicht in den Anstiegen ein höheres Tempo realisiert werden kann.

Die Ergebnisse sind weder wissenschaftlich, noch genau, einfach nur subjektiv und trotzdem für mich aufschlussreich.

 

 

"Sommer 2007"

Stimmung zum Sonnenaufgang

 

 "Welcome to Mountainbikepark Wagrain"

Der Einstieg in den Kurs

 

Nachwuchsfahrerin Carolin im  Park

 

16.07.007

 

Mein Familienurlaub in Wagrain ist nun auch wieder Vergangenheit. Bin mit dem MTB nur recht kurze Touren gefahren. Wetter war durch die Schafskälte (an einem Tag lag die Schneefallgrenze bei ca. 14oo m üNN und das im Juli) meist sehr durchsetzt und die Trails eigentlich immer nass.

 

Der Mountainbikepark Wagrain hat sich sehr erfreulich weiter entwickelt. An jedem Tag arbeiten die Trailbauer an der Strecke und verändern, verbessern die Abfahrten. Es gibt nun neben der flowigen Abfahrt (mit 4 cross Elementen) auch eine naturbelassene Abfahrt mit typischen Wurzelpassagen. Auch die Nordshore Elemente und die Bauelemente auf den Strecken konnten weiter ausgebaut bzw. verbessert werden. Die Strecke trocknet nun durch zusätzliche Drainagen deutlich schneller ab als im vergangenem Jahr.

 

Beeindruckend ist eine mächtiger Wallride zum Einstieg in die Freeridestrecke, hier können die Profibiker (ich nicht) in ca. 2 - 3 m Höhe an einer Wand durch die Kurve rollen.

Eine neue Box in der Mitte der Abfahrt hat mich beim Versuch sie zu erklimmen abgeworfen, hier bin ich mit dem Hinterrad hängengeblieben und seitlich abgestürzt. Mein linker Fuss hat mir diese Aktion etwas übel genommen und mich mit etwas Schmerzen bestraft.

Der Shop "Sport Factory" an der Talstation Flying Mozart hat sich auch weiter entwickelt und stellt gutes Material von der Fa. "Trek" zur Verfügung. Auch für unsere Carolin gab es hier ein geeignetes MTB und einen passenden Helm. Die Beratung im Shop ist gut und kompetent.

Die Richtung zum Thema "Bikepark" scheint zu stimmen.

 

Ein Ausflug am 7.07.07 zum Mountainbike Weltcup in Schladming hat mir mir dann mal gezeigt, wie es wirklich läuft auf dem Bike. Im Four Cross Finale am Abend unter Flutlicht erreichte dann noch Guido Tschugg (Deutschland) hinter Brain Lopes (USA) den zweiten Rang. So war alles perfekt.

 

Ein schönes Erlebnis hatte ich dann noch am 14.07.07, wo ich um 04:00 Uhr zum Griekareckgipfel aufgebrochen bin, um einen Sonnenaufgang zu erleben. Auch wenn die frühe Uhrzeit den Berg steiler und härter machte, so haben sich die Lichtspiele in den Gipfellagen voll gelohnt.

 

                           "Der Weg ist das Erlebnis"

(mehr Bilder hier..)

 

Ist schon wieder Weihnachten (im Juli ?)                                          Guten Morgen !

 

 

"MTB Frühjahrstouren mit Susi, Florian, Jörg (der Kandidat), Jörg (Schnegge), Jörg R. , Thomas (fusselhirn) und meiner einer

 

Die "6" vor dem  Hochkönig!( von links Florian, Thomas, Jörg,Jörg,Thomas, Jörg)

 

It`s a hard life in the mountain, with fat tire and low pressure

21.05.007

 

Hui, was waren das schöne Tage und eine gute Fahrgemeinschaft. Egal ob der Pfad arg steil oder der Trail bergab verblockt war, die Stimmung war immer richtig. 

Jeder konnte mächtig beissen, wenn mal wieder eine Rampe direkt in den Himmel führte oder die Kurve auf der Abfahrt alles abverlangte.

Ich hoffe die Gruppe war mit meiner Auswahl und den gewählten Touren einverstanden.

Diese 5 Tage in den Bergen helfen mir die nächsten Wochen gut zu überstehen.

"Danke" an euch für die entspannten und lässigen Tage in Wagrain.

                           "Der Weg ist das Erlebnis"

(mehr Bilder hier..)

 

Hochgründeck

 

"Hochsommer im April"

 

Jetzt staubt es aber ordentlich......an der Drachenschanze am  28.04.2007.

28.04.2007

 

Der April war geprägt durch wochenlanger Trockenheit und Temperaturen bis 30°C. Normal scheint es nicht mehr zu sein.

Diese ungewöhnlichen Tage im April können, wie die häufigeren Starkregenereignisse oder Stürme der letzten Zeit bereits Vorboten des prognostiezierten Klimawandels sein.

Ich gebe allerdings zu, genossen habe ich die Tage im April ohne Kälte und Regen.

Frühlingserwachen

"Hoch und runter im Naafbachtal" 04-2007

 

Naafbachtal 15.04.2007                   Jörg (hinten),   Daniel,     Alex

15.04.2007

 

Tour Naafbachtal "Hoch und runter" bei sommerlichen Temperaturen bis zu 27°C. Die Wege waren trocken, die Gruppe mit Thomas, Jörg, Alex, Werner, Jörg, Franzi, Daniel und Winni recht groß. Leider hatte Winni einen Defekt am Schaltwerk und musste die Tour früher abbrechen.

Daniel hat Winni dann zurück begleitet.

Ich hoffe die Tour war so für den Rest o.K. Mir hat es Spass gemacht. Weitere Bilder zur Ausfahrt findet Ihr auf www.highlifecruiser.de in der Gallery unter Seelrider 15.04.2007.

Thomas (fusselhirn)                                      Jörg                                    Franzi

Werner                                                         Jörg und Thomas

Drachenschanze 25.03.2007

29.03.2007

 

Bin am Sonntag eine kleine Runde gefahren um nicht völlig einzurosten.

 

 

 

25.02.2007

 

Heute habe ich mein Forum "Bikeandsnow" abgeschaltet.

Leider wurde das Forum nicht wie erhofft angenommen und genutzt.

Außerdem gab es in den letzten Wochen immer häufiger Personen die Unsinn, Schmutz und Spams im Forum verbreiten wollten.

 

Ich bitte um Verständnis.

 

 

"Da simma dabei,

dat is prima...",

 ...es geht wieder auf die Trails

 

 

20.02.2007

 

Karneval ist überstanden!

Es geht wieder los mit dem MTB. Ich fühle mich nach einigen Wochen der Bewegungsarmut und einer suboptimalen Ernährung doch recht saft- und kraftlos. Außerdem hat sich mein Immunsystem abgemeldet und mir eine hartnäckige Erkältung (aktiv seit 2,5 Wochen) geschenkt.

Heute am Faschingsdienstag ging es mir ein wenig besser, deshalb ging es am Abend mit dem Bike, auf die vom Sturm geschundenen Wege. Viele Pfade sind weiterhin durch die herabgestürzten Bäume absolut unpassierbar.

Trotz der Umstände hat es wieder Spass gemacht.

 

 

Faschingsdienstag 2007    

 

Nur ein Nightride

 

 in den Januartagen

 

 in Wagrain

 

04.02.2007

 

In diesem Winterurlaub bin ich nur einmal mit dem MTB gerollt. Bis Naz und über die Familienabfahrt zurück.

Oft waren die Verhältnisse nicht optimal oder ich bin beim Apres Ski versackt.

 

"Wo ist der Kopf, Herr Fotograf ??

 

 

Verkauf mein Scott Octane MTB:

 

 

Gabel:             MZ Z1 OR 130mm (Tuning part, nicht Serie)

Dämpfer:        Scott Comp (Feder auf 70-85 kg angepasst)

Steuersatz:     FSA Orbit extreme (Tuning part, nicht Serie)

Vorbau:          KORE

Bremsen:        XT Doppelkolben 160mm VR,HR (Tuning part)

Naben VR:     MZ Steckachsennabe vorne

Naben HR:     XT Nabe (Tuning part)

Felgen:           Mavic DH 321 Breite 36mm

Schaltwerk:    XT aus 2006 (zum 24h Rennen in DU erneuert)

Umwerfer:     LX

Kurbeln:         XT Jahrgang 2005 ( aktueller Typ)

Kette:            XT aus 2006 (zum 24h Rennen in DU erneuert)

Zahnkranz:    XT 11-34 aus 2006 (zum 24h in DU erneuert)

Pedale:             ohne

 Scott Octane BJ 1999/2000

 

19.01.2007

 

Ich verkaufe mein Scott Octane Rahmengröße S/M Modelljahr 1999/2000. Das MTB ist ein Enduro/Freerider mit etwa 150 mm Federweg hinten und 130 mm vorne.

Die ursprünglich serienmäßige Doppelbrückengabel von Manitou habe ich direkt beim Kauf gegen eine Einfachbrückengabel Marzocchi Z1 QR 130mm getauscht.

Auch die Scheibenbremsen, ursprünglich Magura Clara mit Plastikgriffen wurde gegen eine Shimano XT mit Doppelkolben und 160mm Scheiben getauscht. Auch der serienmäßige Steuersatz wurde gegen einen FSA Orbit extreme getauscht.

 

Genauso wurde das Hinterrad in den Jahren komplett erneuert.

Das Octane stellt einen guten Kompromiss zwischen Up- und Downhill Fahreigenschaften da. Sicherlich ist das Bike viele Stunden und Kilometer bereits gelaufen. Die Verschleißteile wurden aber regelmäßig erneuert, zuletzt im August 2006 vor dem 24h Rennen in Duisburg.

Da ich noch andere Bikes benutze, wurde das Scott gerade in den ersten Jahren weniger eingesetzt.

Das Scott Octane zeigt weder Spiel im Steuerlager, noch in den Gelenken. Der Dämpfer ist genauso wie die Federgabel voll funktionsfähig.

Das Scott Octane war mir ein guter Begleiter beim Marathon in

Saalbach-Hinterglemm 2004 (World Games of Mountain Bike für Hobbyfahrer) oder beim 24h Rennen im Landschaftspark Duisburg 2006.

Das Gewicht liegt durch die extrem schweren Downhillreifen (VR: Swamthing Maxxis 2.5 mit DH Karkasse und HR: Michelin DH 2.5) bei etwa 17,5 kg. Mit anderen Reifen sind leicht auch 15,5 kg möglich.

 

Ich habe mit dem Bike viele schöne Touren erlebt, aber ich möchte in diesem Jahr (wenn ich genug Geld zusammen bringe, auch durch diesen Verkauf), ein leichteres Rad kaufen. Mein etwas leichteres Hardtail hat leider einen Rahmenschaden.

Ich habe außerdem das Glück noch ein Freerider/Enduro mit ähnlichem Charakter wie das Scott im Keller stehen zu haben.

 

Meine VK-Preis für diese Burg von Scott Octane MTB

liegt bei 450 €. incl. 2x Satz Bremsbeläge (Wert ca. 15 €/Satz), Schaltauge Ersatz ca. 32 €, gebrauchte Bremsscheibe 160mm.

 

Bei Interesse, bitte per Email melden.

 

 

Auf

 

 

 ein

 

 

 erlebnisreiches

 

 

 Mountainbike -

 

 

Jahr

 

 

 

 

2007

 

 

 (weitere Bilder)

 

25.12.2006 19:06 Uhr

 

23.12.2006 12:10 Uhr

08.01.2007

 

Die letzten Tagen im Dezember 2006 waren wolkenlos mit ausreichend kalten Temperaturen und genügend (wenn auch wenig) Schnee für die ersten Snowrides am Abend.

 

23.12.2006 18:41 Uhr

 

Leider wurden die Bedingungen im Januar für Nightrides schlechter. Es gab einiges an Neuschnee, leider stiegen bald auch die Temperaturen wieder über den Gefrierpunkt.

Ich hatte zudem nach einem Sturz Probleme mit meinen Halswirbeln und konnte leider nicht mehr am Abend radeln gehen. Der Sturz ereignete sich auf einer morgentlichen Skiabfahrt. Es waren aus der Nacht noch einige wenige Beschneiungsanlagen im Betrieb, leider schon bei grenzwertigen (zu warmen) Temperaturen. Im Bereich unterhalb der Mittelstation kam ich mit recht hoher Geschwindigkeit von einem steileren Hang auf ein Flachstück, wo eine Beschneiungsanlage aus der Nacht noch in Betrieb war. Der frisch aufgebrachte Graupel (kein wirklicher Schnee) war extrem stumpf und brachte mich heftig zu Sturz. Bald danach wurde auch diese Anlage abgestellt. Ich habe auch nach einer guten Woche noch Probleme mit den Halswirbeln. (Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl in den Fingern.)

 

Übrigens wurde der Bereich nach dem Abstellen der Sprühanlage recht schnell wieder normal befahrbar. Die Liftbetreiber waren durch die Wettersituation in den letzten Wochen (ja, ist es schon Winter) wirklich nicht zu beneiden. Die Temeraturen lagen oft im grenzwertigen Bereich. Je nach Höhenlage und Standort gab es dann noch zusätzlich unterschiedliche Temperaturbedingungen, die Einfluss auf die Beschneiung hatten.

 

An dieser Stelle ein großes Lob an die Bergbahnen Wagrain, die trotz der widrigen Wetterverhältnisse in diesem Frühwinter ordentliche Pistenverhältnisse für die Skifahrer gezaubert haben.

 

 

 

 

  

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