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SeelriderSeite 5 ab 07.2007

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Hier die News vom Seelrider :

 

 

Neubeginn 2008

 

23.12.2007

 

05.01.2008

 

Servus vom Seelrider !

Ich bin wieder zurück aus dem verschneiten Wagrain. Das Wetter war die gesamte Zeit mit viel Sonnenschein super, genauso wie die Schneeverhältnisse. So mag ich den Winter. Auch die Schiabfahrten waren bis 30.12.07 noch nicht überfüllt. Auch die Bedingungen zu Nightrides mit dem Bike waren durch die niedrigen Temperaturen optimal.

Durch die spezielle Präparierung der Pisten in der Nacht mit Seilwinden kann ich nach 18:00 Uhr nicht mehr die Skiabfahrten benutzen, es wäre extrem gefährlich.

Trotz der Prognosen der Ärzte im Krankenhaus (Skifahren vielleicht zu Ostern) konnte ich mich auf den Ski recht gut halten. Es fehlte natürlich noch Kraft im linken Bein. Ich musste Schläge die zu sehr in den Fuß gehen (z.B. Buckelpiste) einfach vermeiden, genauso wie eine härtere Gangart, wo man Kraft für flinke Korrekturen braucht.

Auch das Biken war durch mangelhafter Kraft im linken Bein und der fehlenden Kondition mühsamer, aber trotzdem wie immer ein Erlebnis.

 

(hier geht es weiteren Bildern)

 

Auszeit V

 

Mulde 02.12.2007

 

07.12.2007

 

Seelrider back on ski

 

Den Skischuh an- und ausziehen war sehr schwierig und schmerzhaft. In Fahrt gibt es noch Schmerzen und die Erkenntnis, dass noch eine ganze Portion Kraft im linken Bein fehlt. Aber es geht trotzdem recht gut.

Die Schneeverhältnisse waren in Wagrain für Anfang Dezember optimal. Ich konnte so bereits die Koglalm im Tiefschnee genießen.

Die Schrauben der Platte im Fuß machen mir leider im engen Skischuhe Probleme. Ich trage hier wohl nur einen dünnen Socken, aber der Skischuh ist wegen der Schwellung am linken Fuß sehr eng.

(hier kurzes Video vom 02.12.2007)

 

Auszeit IV

 

In den Sonnenuntergang ... 16.11.2007

18.11.2007

 

Auszeit IV

 

Ich kann wieder halbwegs gehen und auf dem MTB wieder leicht treten. Ich bin der Reha. um ca. 3 Wochen nach den Prognosen voraus.  

Am Freitag, den 16.11. ging es dann auf eine kleine, leichte Runde in den Sonnenuntergang mit anschließendem ersten Nightride.

 

                                          "I am back in 2008"

 

Auszeit III

 

 

19.10.2007

 

Auszeit III

 

Gestern habe ich zum ersten Mal eine Röntgenaufnahme vom operierten Sprunggelenk gesehen. Ich war ein wenig erschrocken, daß gleich 5 Schrauben die Platte halten und eine weitere zusätzliche Schraube senkrecht am Gelenk steht. Mein Arzt hat nach der Auswertung der Röntgenaufnahme entschieden, eine Teilbelastung mit 20 kg bereits jetzt schon zu beginnen. Es geht voran.

                                          "I am back in 2008"

 

Auszeit II

 

Mein Krankemhausblick

19.-.26.09.2007

 

Auszeit II

 

Krankenhaus Gummersbach.

Mein Bett liegt am Fenster mit einem schönen Blick in das  Bergische Land. Meine OP am 20.09 am Sprunggelenk mit Platte und Schrauben ist gut verlaufen. Nach der OP ist Birgit in der Nähe und hilft bei der Rückkehr aus der Narkose  zurück in die Gegenwart.

Glück habe ich mit meinen jungen Leidensgenossen im Zimmer "Marcel und Gregor", die machen die Wartezeit im Krankenhaus etwas erträglicher. Am Wochenende 22/23.09 war dann das Wetter wieder trocken und schön und die Sehnsucht nach dem MTB und den Trails war groß. Aber in einigen Wochen rolle ich wieder auf den Stollenreifen und rutsche auf Ski die Hänge hinunter.

Der Weg zurück wird schwer, man kann bereits nach nicht einmal 2 Wochen sehen wie meine Muskulatur gnadenlos zurückgeht.  

Trotz diesen Problemen kämpfe ich mich zurück auf die Trails.

 

Der Weg bleibt das Erlebnis und das Ziel.

"I am back in 2008"

 

Auszeit

 

Sprunggelenk

  Hochkönig zeigt sich wie im Winter

15.09.2007

 

Auszeit

 

Mein Vorhaben einer Big Mountain Tour (High K) ist für das Jahr 2007 gescheitert.

In einer Abfahrt im Mountainbikepark Wagrain am 13.09.07 gegen 16:00 bin ich beim Einfahren in einen Anlieger aus Holz abrupt weggerutscht und seitlich auf den Anlieger aufgeschlagen. Die Ursache waren wohl die nassen und mit Boden und Sand zugesetzten Reifen. Neben einer Rippen- und Hüftprellung hat es meinen Fuß stärker erwischt. Das Wadenbein ist am Sprunggelenk gebrochen und vermutlich sind die Bänder auch in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich bin den Rest der Strecke noch abgerollt und habe meine Sachen gepackt und Heim gefahren. Bedeutet für mich nun einen OP Termin am 20.09.2007 in Gummersbach und eine Pause von 6 Wochen ohne Auftreten und nochmals 6 Wochen bis man wieder das Bein richtig belasten kann. Dann heißt es die Muskulatur und Kondition erst wieder langsam aufbauen.

 

Der Ausflug begann eigentlich bei schönen Wetterverhältnissen. Allerdings wären Bergtouren definitiv nicht möglich gewesen, denn es hat in der letzten Woche einen ungewöhnlichen Wintereinbruch gegeben. In den Höhenlagen um 1800 – 2000 m ü.N.N. hat es um einen Meter Schnee gegeben (übereinander nicht nebeneinander!!), der sich durch die kalten Temperaturen in den letzten Tagen auch noch gut setzen konnte und sicherlich noch eine geraume Zeit liegen bleiben wird. An einigen Orten in Österreich sind Tiere besonders Schafe in den Höhenlagen verendet und gefährden jetzt das Trinkwasser. In den Höhenlagen über 2000 m ü.N.N. sind bestimmt noch deutlich größere Mengen Schnee gefallen und liegengeblieben. Bergwanderungen aber besonders Big Mountainbike Touren in den Höhenlagen sind sicherlich für eine längere Zeit nicht mehr möglich.

Der Park in Wagrain hat mittlerweile noch einige interessante Variationen und Trails zusätzlich bekommen. Dazu gehört auch ein mächtiger Drop im Wald mit einer schmalen versetzten Landung, für die wirklichen Experten auf dem Globus.

 

P.S. Mein Cheetah ist trotz stabilen Hinterbau auch beschädigt. Der Bremssattel ist nach innen gebogen und die Bremsscheibe schleift nun deutlich. Warum soll es dem Bike besser gehen wie mir ?!?!

Wer den MTB Sport ausübt, kennt und akzeptiert auch die Gefahren.

 

Der Weg bleibt das Erlebnis und das Ziel.

"I am back in 2008"

 

Focus 24 h von Duisburg 2007

 

04.08.- 05.08.2007.

 

Biken rund um die Uhr

 

im 8er Team der HighLifeCruiser

 

Vorher:

Jörg,      Alex,       Thomas,    Alex,     Richard,    Florian,    Frank,      Thomas

     (21:40)    (23:11)       (20:41)       (22:29)     (23:25)        (22:36)      (18:59)        (18:27)

( Rundenzeiten Durchschnitt )

 

Nachher:

Die Finisher:          von oben links: Thomas, Florian, Thomas; Richty

   unten: Frank, Jörg, Alex, Alex

06.08.2007

 

Am Wochenende gab es für mich die 2. Teilnahme am 24h MTB Rennen in Duisburg. In diesem Jahr sind wir in einem 8er Team "HighLifeCruiser" gestartet. Durch den Einsatz eines leichteren Bikes (All-Mountain Canyon Nerve ES 7) gegenüber 2006 konnte ich etwas mehr Tempo machen. Der Rundkurs in Duisburg ist gegenüber 2006 unverändert geblieben. Nur einige Stellen wurden leicht verbessert. Wir erreichten mit unserem 8er Team in der 8er Overall Wertung den 32. Platz.

 

Der Teamgedanke und die Stimmung war wie 2006 einfach super. Die drei "G" (Gemeinschaft, grillen, gasgeben) sind aufgegangen. Das Wetter hat mit viel Sonnenschein und Wärme auch einfach nur gepasst. Unser Lager hätte etwas näher am Start/Zielbereich und den sanitärischen Einrichtungen liegen können, war aber auch so o.K..

Mit meinen Rundenzeiten von durchschnittlich 18:27 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25,02 km/h war ich zufrieden. Damit lag ich im allgemeinen Teilnehmerfeld doch recht ordentlich. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Ergebnisse findet man unter (http://www.24h-duisburg.de)

Danke an die Mitfahrer und Begleiter. Natürlich auch herzlichen Dank für die Unterstützung im Lager und an der Strecke.

 

Die Nacht im Landschaftspark, links die Passage kurz vor der Treppe, rechts in Richtung der Schleife am Cowperplatz am Besucherzentrum (Haupteingang). (hier weitere Bilder...)

 

 

Retrobike gegen Enduro Teil 2.

 

1992 Team Marin CrMo-Rahmen mit CrMo Starrgabel ohne Heckfederung, mit 2.25 Racereifen, Gewicht ca. 11,5 kg.

 

gegen

 

Endurobike aus 2003 Kona Coiler mit Vollfederung (Federgabel RS Pike), Federweg 140/130 mm, Reifen vorne Big Betty 2.4 ca. 850 g und hinten Minion Maxxis 2.5 60a DH mit verstärkten Seitenwänden ca. 1200 g, Gesamtgewicht ca. 17,5 kg.

  

MTBs wie im 1. Versuch

26.07.2007

 

2. Selbstversuch 

1992 Team Marin (s.u.) gegen 2003 Kona Coiler (s.u.)

 

Im Gegensatz zum 1. Versuch s.u. eine leichtere Strecke.

4,3 km Länge mit etwa 100 hm, ca. 10 % Trails, der Rest Asphalt und Feldwege, 1x technische Abfahrt.

 

Vorgabe:

Nach Gefühl, wie im 1.Versuch ein normales, flottes Tempo.

 

Ergebnis:   Zeit:       Retrobike 10:35 Min (ca.24,4 km/h)

                        Enduro 12:00 Min + 22% (ca.21,5 km/h)

Puls Durchschnitt:   Retrobike (152 Schläge/Min)

                                 Enduro     (157 Schläge/Min) + 3%.

 

Das Retrobike war auf dieser leichteren Strecke deutlich schneller (1:25 Min) und das bei nur 4,3 km Streckenlänge.

 

Retrobike gegen Enduro

 

 

 

 

Retrobike gegen Enduro 

21.07.007

 

Selbstversuch 

 

MTBs:

1992 Team Marin CrMo-Rahmen mit CrMo Starrgabel ohne Heckfederung, mit 2.25 Racereifen, Gewicht ca. 11,5 kg.

gegen

Endurobike aus 2003 Kona Coiler mit Vollfederung (Federgabel RS Pike), Federweg 140/130 mm, Reifen vorne Big Betty 2.4 ca. 850 g und hinten Minion Maxxis 2.5 60a DH mit verstärkten Seitenwänden ca. 1200 g, Gesamtgewicht ca. 17,5 kg.

 

Strecke 10 km Länge mit 300 hm, ca.25 % Trails, der Rest Asphalt und Feldwege, 2x technische Abfahrten.

 

Vorgabe:

Nach Gefühl ein flottes Tempo anschlagen.

 

Ergebnis:

Zeit:           Retrobike 32:20 Min (ca.18,8 km/h)

                        Enduro 35:00 Min (ca.17,1 km/h) + 8%

Puls Durchschnitt:

Retrobike (143 Schläge/Min)

Enduro     (156 Schläge/Min) + 9%.

 

Mein Maximalpuls liegt bei 193 Schläge/Min. Es gab somit viele Abschnitte, wo ich mit dem Enduro bereits im anaeroben HF Bereich gefahren bin, wo ich mit dem leichten Bike noch im günstigeren aeroben HF Bereich unterwegs war.

Die deutlich höheren Geschwindigkeiten mit dem Enduro in den Abfahrten konnten erwartungsgemäss die Zeitverluste in den Auffahrten nicht ausgleichen.

Mit dem Retrobike konnte ich deutlich andere Übersetzungen im Uphill treten

Die technischen Trails gingen mit dem Starrbike (Retro) aber nachhaltig in meine Handgelenke und in den Halswirbelbereich. Eine Starrgabel ist schon wirklich übel. Das Retrobike ist so keine echte Alternative, auch wenn vielleicht in den Anstiegen ein höheres Tempo realisiert werden kann.

Die Ergebnisse sind weder wissenschaftlich, noch genau, einfach nur subjektiv und trotzdem für mich aufschlussreich.

 

 

 

  

 ... Weitere Erlebnisse folgen .....

 

"Wer später bremst, fährt länger"

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