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Seelrider Seite 9 ab 01.2011

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Hier die News vom Seelrider :

 

 

 

"Goodbye MTB-Alpen-Saison 20elf

 

  Wildkogeltrail

  

  Die Tasche vor dem Oberkörper sieht vielleicht etwas blöd  aus, hat sich aber als sehr praktisch in diesen Tagen erwiesen.  Kleinzeug ist so ohne Rucksack ablegen schnell zur Hand.

 

03.10.2011

 

Mein Abschied von der MTB-Alpen-Saison 2011 für diesen Sommer. Mit Hochgründeck als einer meiner Klassiker habe ich das WE begonnen. Am Samstag folgte ein Auswärtsspiel am Wildkogel (Neukirchen am Großvenediger) mit dem Rob J. Supertrail und dem Wildkogel Trial. Schöne Strecken mit reichlich Höhenmetern (Von über 2000m auf ca. 850m üNN).

Ein kleines Manko ist die Betriebszeit der Bergbahn am Wildkogel. Bergfahrten sind nur je 10-15 Minuten alle Stunde möglich 12:30, 13:30.... Kommt man etwas verspätet, heißt es etwa 45 Minuten warten.

Der Sonntag ging es wieder in die Salzburger Sportwelt Amade auf einen Gipfel ca. 2200m mit schönstem Rundumblick. Am Nachmittag wurde der Saisonabschluss im Bikepark (From the Top) gebührend gefeiert. An diesem WE geht es im Bikepark Wagrain von knapp 1900m bis ins Tal. Auch wenn ich mich trotz besserem Material nicht mehr so sicher fühle, bleiben die Ausfahrten in den Bergen ein Erlebnis.     

 

Gipfelbesuch

 

P.S. Der Schnee kann jetzt kommen !

"Wechselhafte Bedingungen"

 

21.08.2011

 

Wechselhaftes Wetter, wechselhafte Strecken und wechselhaften Rennbedingungen.

Auch in diesem Sommer war wieder ein Sonnenaufgang am Gipfel dabei, genauso wie eine Tour in Saalbach/Hinterglemm mit 1000 Höhenmeter Uphills aus eigener Kraft und etwa 4000 hm mit Aufstiegshilfen. Nach dem Saalbach Tag folgte die Teilnahme an der "Bike Night" in Flachau. Leider war ich unter den erfahrenden MTBlern aus der Region nicht wirklich konkurrenzfähig. Mein Bike (Freerider Cheetah mit Conti DH Reifen Baron ca. 18 kg) war im Gegensatz zu den anderen Mitstreitern im Rennen meist doppelt so schwer.

Die Organisation der Veranstaltung in Flachau war perfekt, mit ca. 5000 Zuschauer, Party und eine selektive Strecke, mit einer zähen und steilen Auffahrt (200 Höhenmeter pro Runde) und einer spektakulären Abfahrt auf dem Ski-Weltcup Zielhang, der nach den vielen Regenschauern,  ungemein rutschig war. Hier konnte ich trotz meiner DH Bereifung gegen die Racereifen der Mitfahere nur wenige Vorteile einfahren, da das Profil bereits nach wenigen Metern zugematscht war. Am Ende hatte eigentlich jeder Teilnehmer Spuren der Abfahrt auf Trikots und Hosen, auch mich hatte es einmal erwischt. In meiner 6. und letzten Runde haben mich noch heftige Krämpfen in den Oberschenkeln unschön begleitet.

 

 

Das Teilnehmerfeld bestand aus starken Fahrer, in dem ich als Hobbybiker im fortgeschrittenen Alter, keine Chancen hatte weiter vorn mitfahren zu können. Es wurde der 27. Platz von 39. in der Wertung ab 40 Jahre und in der Gesamtwertung Herren war es der 96. von 130 Teilnehmern in der Wertung.

(Urkunde, Ergebnisse Sen, Ergebnisse Gesamt Herren)

Video aus Flachau zum Event

 

In diesem Jahr gab es keine Abenteuertour, dafür standen meinem Alter gemäß, einige Saunagänge und Entspannung auf dem Programm.

 

"Überlegungen zum Thema 29er MTB"

 

10.07.2011

 

Ein paar Punkte zum Thema "29er MTB Hype". Die Industrie, besonders in der USA braucht neue Ideen, um den Konsum anzuregen. Der Rad Sport Verband lässt auch noch 29er MTBs für Rennen zu und so ist ein Markt geschaffen.

Natürlich laufen 29 Räder besser über Hindernisse und sind sicherer in schwierigen Abfahrten. Einmal beschleunigt sollen 29er die Geschwindigkeit auch besser halten.

Jetzt können fahrtechnisch schwächere, aber große Fahrer ab ca.185 cm einen Vorteil gegen eher klein gewachsene 26er Fahrer herausholen. Für kleinere Fahrer passen in meinem Verständnis die "Riesen" Räder eher nicht. Ab 200cm Körpergröße sind sicherlich 30er noch besser.

Man stelle sich einmal vor, bei der Tour de France würden unterschiedliche Räder eingesetzt, oder im Skirennsport würden verschiedene Skilängen im Slalom erlaubt sein? "Undenkbar"!!

Für den Vertride, Freeride und Downhill Bereich kann ich mir eine Kombination vorn ein 27er und hinten ein 26er dagegen vorstellen. Der Vorderreifen rollt sicherer über Hindernisse und die Richtung wird besser gehalten. Das angetriebene Hinterrad sollte aber konstant bei 26 bleiben.

Beim 29 Hype ist die Industrie der eigentliche Gewinner und die diversen MTB-Magazine, die über einen neuen Trend berichten können. Wenn dann die Testfahrer auch noch entsprechend groß gewachsen sind, gibt es dann selbstverstänlich überwiegend positive Urteile.

Fazit: Das Rad (29er) hätte nach mir nicht noch mal neu erfunden werden müssen.

 

"Auf ein "Neues"

 

Das Canyon Torque

hat neben einer guten Federgabel und Dämpfer auch eine nützliche Variostütze RS Reverb.

 

P.S. Die Bikes von YT Industries waren auch in der engeren Auswahl und sind für mich eine klare Option für die Zukunft.

04.07.2011

 

Wenn die Beine nicht mehr so können, legt man sich ein MTB zu, was neben ordentlichem Federweg auch im Gewicht eher bei 15 kg, anstatt 18 kg und mehr liegt. Beim Canyon Torque passte mir die Geometrie, Ausstattung und auch das Preis/Leistung Verhältnis. Die Entfernung zum Hersteller bzw. Händler geht auch noch in Ordnung.

Cheetah made in Germany hatte auch wieder eine Chance, obwohl die Enduros/Freerider, nach meinem Geschmack, keine optimale Rahmengeometrie für meine Körpergröße besitzen. Mein letztes Cheetah (2009) war deshalb eine Sonderanfertigung, konnte aber leider bei der Verarbeitung (Endkontrolle) nicht wirklich überzeugen. Jetzt konnte mir Herr Herrlinger (Cheetah) außerdem kein Cheetah mit meiner Wunschausstattung zu einem mir passenden Preis anbieten.

 

Canyon Torque

 

"Bike Night Flachau 14.08.2011"

 

 für weitere Infos, bitte auf das Bild klicken.

 

01.06.2011

 

Ich hoffe ich kann an der Bike Night in Falchau teilnehmen. Der Event hört sich gleichermassen für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer gut an.

 

Rhein Sieg Kreis Ende Mai 2011

 

"Der Sommer bereits zu Ostern?"

 

Es stellt sich die bange Frage:

War das schon der Sommer 2011 und kommt

 jetzt für Monate der Herbst wie 2010?

 

Es gab so warme Temperaturen und Trockenheit bereits im Jahr 2007. So kann es auch weitergehen, natürlich mit ordentlichen Regenschauern in der Nacht für die Natur.

link: Seelrider-News4.html#April 2007

25.04.2011

 

Leider waren die Bedingungen zu Ostern in den Bergen zum Skifahren zu schlecht , um sich in den allgemeinen Stau auf der Autobahn einzureihen. Dafür war das MTBlern hier im Bergischen Land bei so Bedingungen einfach traumhaft.

 

Bilanz für den Winter 2010/2011 auf Ski:

27 Tage auf Ski, nur ca. 141.690 hm,

ca. 730 km (Abfahrtskilometer), 359 Liftfahrten

(es fehlen leider die Angaben vom 02.02. im Gasteinertal)

(Quelle: Bergbahnen Wagrain Skiline)

 

 

 

 

 

 "Man on snow 2011"

 

01.02.2011

Am 01.02.2011 ging es am Abend mit dem MTB in den Schnee. Natürlich wurden wie immer auch ein paar Fotos aufgenommen.

 

06.02.2011

 

Top Wetter und sehr gute Schneebedingungen gab es in der Winterwelt "Ski Amade" in und um Wagrain.

Bewertung nach Schulnoten:

Schnee Piste: 2+

Backcountry: 4 (es fehlte der Powder)

Temperaturen: 2

Lichtverhältnisse: 2+

Im Backcountry gab es "Altschnee" bis "Bruchharsch".

In den Tagen habe ich noch weitere Skigebiete in der Skiregion "Ski Amade" besucht. Dabei waren die Dachstein Region (mit Reiteralm, Hoch Wurzen, Planai, Haus Kaibling), das Gasteinertal (mit Stubnerkogel, Schlossalm) und das Skigebiet am Hochkönig (mit Mühlbach, Dienten, Maria Alm).

 

 

 

 

 "2011 es geht wieder los"

 

01.01.2010

 

 

09.01.2011

 

Die Bedingungen waren wieder mal sehr gut.

Schnee: 3+

Temperaturen: 2 (bis 07.01.)

Lichtverhältnisse: 3

Am Tag auf den Brettern und an 4 Abenden wurde auch das MTB bei Temperaturen bis ca. -15°C genutzt.

Leider gab es ab 07.01. einen Wärmeeinbruch mit Temperaturen am Tag von bis zu 8°C im Tal und auf den Bergen.

 

 

 

 

 

 ... Weitere Erlebnisse folgen .....

 

"Wer später bremst, fährt länger"

 Siehe auch Snowrider-News (Ski)... ...hier klicken

 

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